Bewerbung – Das Deckblatt

Zu einer Bewerbungmappe gehört auch ein Deckblatt. Viele denken, das ist überaltet. Dem ist aber nicht so.

Man schlägt die Bewerbungmappe auf und die ersten notwendigen Informationen springen einem entgegen. „DER ERSTE EINDRUCK“ wieder!

Ein tolles Deckblatt, das gut strukturiert ist, fällt auf und verhilft Dir dazu, im Rennen zu bleiben. Besonders ein stimmiges Gesamtbild erhöht die Chance auf ein Bewerbungsgespräch.

  • Wer bewirbt sich?
  • Als was bewirbt er sich?
  • Und auch hier: der erste Eindruck – das Foto.

Bei dem Foto geht es nicht darum, wie jemand aussieht, sondern ob man ein Foto vom letzten Biergartenbesuch oder ein professionelles Bewerbungsfoto genommen hat.

Das obige Deckblatt ist ein ganz tolles Deckblatt für die Bewerbung als Tätowiererin. Aber für eine Ausbildung zur Bankkauffrau ist es eher „kontraproduktiv“.

Doch rein vom Foto her ist es perfekt. Es sagt genau aus, was die Bewerberin möchte. Aussagekräftig und stilvoll.
Wichtig ist auch, dass die Adresse korrekt und vollständig angegeben ist. Dazu gehört nicht nur die Anschrift, sondern auch eine Rufnummer (Festnetz oder Mobil) und eine Mailadresse.

Das Design des Deckblattes hängt auch wieder vom Job ab, um den man sich bewirbt. Bei einem Bankjob sollte man das Deckblatt sowie die ganze Bewerbung etwas seriöser halten, im Gegensatz zur Bewerbung für einen Job in der Werbebranche. Hier kommt eine ausgefallene Bewerbung besser an.

Brauchst Du Hilfe? Dann ruf uns an unter 0911 40 99 77 66

Eure Martina

BEWERBUNG – ABER WIE?

Bei Bewerbungen gehen die Geschmäcker ja ziemlich weit auseinander. In den letzten Wochen wurde diskutiert, ob man zum Beispiel das Anschreiben komplett weglässt und  nur Lebenslauf und Zeugnisse geschickt werden. Auch ob die Bewerbung per Post oder Online erstellt werden soll. Viele Firmen haben auch eine eigene Online-Bewerberformulare.

Die Bewerbung für eine Ausbildung oder einen neuen Arbeitsplatz sollte aussagen, ob man sich wirklich Mühe gibt und der Job einem wichtig ist.
Daher ist meiner Meinung nach eine komplette Bewerbung, also mit Anschreiben, sehr wichtig.
Das Anschreiben zeigt, ob man sich mit der Firma, bei der man sich bewirbt, auseinandergesetzt hat. Hier kann man auf bestimmte Anforderungen eingehen.

Der erste Eindruck zählt

Auch wenn das viele oberflächlich halten, ist es doch so: der erste Eindruck zählt. Ganz ehrlich, eine Bewerbung, die mit Rechtschreibfehlern und eingeknickten Ecken übersäht ist und die nur oberflächliche Floskeln enthält, macht keinen guten Eindruck. Diese legt man gleich zu dem Stapel „ABLEHNUNG“.

Warum ist das so?

Der Bewerber zeigt, dass er offensichtlich keine große Lust hat für diesen Job. Es ist schlampig und unmotiviert.

Wie sollte eine Bewerbung aussehen?

Wie eine Bewerbung aussehen beziehungsweise was sie beinhalten sollte, werde ich in den nächsten Blogs erläutern. Wie gesagt ist das alles objektiv, denn je nach Firma, Stelle und Personaler sind die Anforderungen an die Bewerber sehr unterschiedlich.

Hier gebe ich Euch Tipps, was wichtig ist und worauf Ihr achten sollt.

Wichtig ist aber, dass Ihr – wenn Ihr den Job wirklich wollt – Euch Mühe gebt bei der Bewerbung, ob schriftlich oder online. Nehmt Euch Zeit und erstellt keine
NULL-ACHT-FÜNFZEHN Bewerbung.

Das Schreibbüro Kaufmann|Tischer hilft Euch gerne

Wir wünschen Euch viel Erfolg!

Eure Martina

Den Rechner reinigen

Der Rechner ist der Kern Eurer Anlage, der die ganze Arbeit leistet. Leider ist er auch der Part, der am meisten unter Verschmutzungen zu leiden hat. Die Gründe liegen zum einen in der Kühlung, welche durch leistungsfähige Lüfter Frischluft in das Gerät einsaugt und zeitgleich mit anderen Lüftern die warme Innenluft hinausbläst. So wird die ganze Einheit gekühlt und vor Überhitzung geschützt. Mit der eingesaugten Luft gelangen aber auch viele Schmutzpartikel, wie Staub oder Pollen, in den Rechner, wo sie sich mehr und mehr ablagern.

Zum anderen sind viele der Bauteile Statisch geladen, wodurch die Partikel regelrecht aus der Kühlungsluft gefiltert werden und sich an den geladenen Bauteilen festsetzen.

Besonders die Kühler der Prozessoren sind davon betroffen. In den engen Bereichen der Kühlgitter kann sich der Staub leicht festsetzen und so die Bereiche, durch welche die Kühlluft strömen soll, nach und nach verstopfen. Das behindert die Kühlleistung immer mehr, bis es schließlich zur Überhitzung der Einheit kommt. Dass kann zu Leistungseinbußen, Systemabstürzen bis hin zum Totalausfall führen. Davon betroffen sind in der Regel die Kühler des Prozessorkerns (CPU) und die Kühlung leistungsstarker Grafikkarten (mit aktiver Kühlung/Lüftern). Daher müssen die Lüftungsschlitze regelmäßig (mind. alle 6 Monate, bei Rauchern oder Haustieren alle 3 Monate) vom Staub befreit werden.

WICHTIG: Das Gehäuse nur öffnen, wenn der Netzschalter aus und das Stromkabel abgezogen ist, um einen elektrischen Schlag oder einen Kurzschluss zu vermeiden. Niemals in einem unter Stromstehenden Gerät hantieren, dass kann tödlich für Euch und den Rechner sein.

Um die Kühleinheit vom Staub zu befreien gibt es mehre Möglichkeiten. Von der Säuberung mittels Bürste, Ohrstäbchen oder gar Messer raten wir ab, dadurch könnt Ihr die Kühleinheit massiv schädigen. Das Absaugen oder Wegblasen des Staubs ist deutlich effektiver und schonender für die Hardware.

Reinigung mit Druckluft

Zum Wegblasen der Verschmutzungen benötigt Ihr nur etwas Druckluft, mit der Ihr direkt die schmalen und versteckten Bereiche ausblasen könnt. Dazu reicht schon ein kleiner Kompressor, der mit einer Druckluftdüse ausgestattet wird. Generell solltet Ihr hier Geräte mit einer 220 Volt Stromversorgung bevorzugen. Zwar gibt es auch Batterie- oder Akkugetriebene Geräte, allerdings reicht der Luftdruck nicht an die Leistung eines 220 Volt Kompressors heran. Durch den Betrieb über den Akku sind sie jedoch flexibler einsetzbar, beispielsweise zum Aufpumpen der Luftmatratze oder zum Anschüren des Grills am See.

Ein kleiner Kompressor mit direkter Stromversorgung erzeugt einen gleichmäßig starken und effektiven Druckluftstrahl, mit dem Ihr den Dreck aus der letzten Ritze pusten könnt. Die Anschaffungskosten liegen bei diesen Geräten unwesentlich höher, dafür können Sie zusätzlich in allen anderen Bereichen, zum Beispiel zum Aufpumpen von Reifen oder Druckluftwerkzeug, eingesetzt werden. Bei beiden Varianten gehören die Druckluftdüsen, die Ihr für die PC-reinigung braucht, bereits zum Lieferumfang dazu.

Eine günstige Alternative hierzu sind Druckluftdosen, wie sie auch gerne für Druckluftfanfaren bei Großveranstaltungen (Fußball) verwendet werden. Dabei handelt es sich um eine Spraydose, die mit einer verlängerten Düse ausgestattet ist. Mit der Verlängerung kommt Ihr an fast alle Bereiche und könnt so den Staub sehr gut wegblasen. Die Anschaffungskosten liegen bei ein paar Euro, allerdings reicht die Druckluftkapazität nur für ein bis zwei Reinigungsdurchgänge. Ähnlich funktioniert die Druckluftpumpe, bei der die Druckluft durch das zusammendrücken eines Gummiballs erzeugt wird. Das Reinigen ist durch das ständige Zusammendrücken der Pumpe etwas anstrengender, dafür entstehen keine hohen Anschaffungs- oder Folgekosten. Die Stärke des Luftdrucks hängt stark von der Kraft ab, mit der die Pumpe zusammengedrückt wird.

Reinigung mit dem Staubsauger

Das Absaugen der Verschmutzungen mit dem Staubsauger ist die günstigere Variante, da in der Regel jeder Haushalt bereits über einen Staubsauger verfügt. In den meisten Fällen kann dieser auch für die Reinigung des Computers genutzt werden, sofern er mit einem Schlauch und einer schmalen Saugdüse ausgestattet ist. Damit lassen sich die Lüftungsgitter und der Innenraum vom gröbsten Dreck befreien.

Das Absaugen der Kühler erweist sich allerdings als schwierig, da man hier oft zwischen den Ventilatorblättern hindurchsaugen muss. Der Platz ist sehr eng, so dass nur die wenigsten Saugdüsen hindurchpassen. Wer Glück hat, kann den Lüfter abnehmen und die Kühlgitter direkt absaugen, allerdings ist diese Möglichkeit oft nicht gegeben, sei es aus baulichen Gegebenheiten oder aus Platzgründen.

Hier kann ein Adapterschlauch mit verschiedenen Düsen hilfreich sein. Dieser wird einfach auf das Saugrohr Eures Staubsaugers aufgesteckt, ohne dass Ihr dafür Werkzeug benötigt. Mit dem wesentlich dünneren Schlauch und den dazu passenden Saugdüsen kommt Ihr wesentlich leichter an die kritischen Stellen und könnt diese gründlich reinigen. Neben den Saugdüsen werden in der Regel auch Saugbürsten mitgeliefert, mit denen gröbere Verschmutzungen weggebürstet und die Schmutzpartikel gleichzeitig abgesaugt werden können. Das ist besonders bei der Reinigung der Grafikkartenlüfter hilfreich.

Bitte befreit alle elektrischen Bauteile von Staub, vor allem auch das Innere des Netzteils. Das Schutzgitter ist angeschraubt, Ihr könnt es also abnehmen um den Innenraum des Netzteils zu säubern. Das ist sehr wichtig, der Staub ist ab einer gewissen Dicke in der Lage Strom zu leiten, was zu einem Kurzschluss im Netzteil oder auf dem Mainboard führen kann. Die Folgen sind in den meisten Fällen vernichtend.

WICHTIG: Im Inneren des PCs bitte keine feuchten Tücher oder chemische Reiniger verwenden, diese schädigen die elektrischen Bauteile. Der Innenraum muß absolut trocken bleiben.

Die Reinigung der Hardware

Die Hardware umfasst alle Teile Eures Computers, die für Euch greifbar sind. Dazu gehört der PC selbst mit all seinen verbauten Komponenten aber auch die daran angeschlossenen Geräte wie Monitor, Maus, Tastatur, Drucker und was sonst noch zur Peripherie Eurer Anlage gehört. All diese Teile sind den Einflüssen der Standortumgebung ausgesetzt, beispielsweise Staub, Feuchtigkeit usw. Das führt dazu, dass sich mit jeder Arbeitsstunde, die Ihr an Eurem Rechner verbringt, mehr Schmutzablagerungen an den Computerteilen bildet. Diese Verschmutzungen beeinflussen die Leistungsfähigkeit Eures Computers und können diesem Schaden zufügen. Daher sollten alle Teile in regelmäßigen Abständen gereinigt werden, das verlängert nicht nur die Lebensdauer, es senkt auch den Energieverbrauch und steigert die Leistung des PCs.

Der Frühjahrsputz für den PC

Computer sind heute allgegenwärtig, sie gehören mittlerweile zur standardmäßigen Ausstattung in fast jedem Haushalt. Oftmals sind sogar mehrere unterschiedliche Geräte im Einsatz, wie beispielsweise Laptops, Tabletts oder eben Desktop-PCs. Was früher noch ein absolutes Highlight war, ist heute vollkommen alltagsüblich.

Leider wird dadurch oft vergessen, dass es sich bei Computern um höchst komplexe und empfindliche Geräte handelt, die eine besondere Behandlung benötigen und ärgern uns dann um so mehr, wenn das Gerät irgendwann wegen eines Defektes aufgrund mangelnder Pflege ausfällt. Dazu gehören die Prüfung und Instandhaltung der Hardware und die regelmäßige Wartung der Speichereinheiten. Daher hier einige Ratschläge, mit denen Ihr die Lebenserwartung Eurer Rechner deutlich erhöhen könnt.

Transkriptionen – nicht unbedingt leicht!

Viele denken sich – ach, mal schnell das gesprochene Wort niederschreiben, das ist doch easy. Tja, das ist leider nicht so.

Das heißt für Geübte schon. Aber Menschen, die das nicht tagtäglich machen, benötigen viel Zeit für eine zum Beispiel 1-stündige Transkription. Und dabei ist auch vieles zu beachten.

  1. Wie möchte der Kunde transkripiert haben? Nach welcher Regel?
  2. Möchte der Kunde alles wortwörtlich? Das heißt auch die mmh, äähm, etc.?
  3. Möchte der Kunde Emotionen dabei haben (lachen, räuspern, husten etc.)

Zudem kommt erschwerend dazu, ob

  1. Ein, zwei oder mehr Sprecher
  2. Schlechte Aufnahmequalität
  3. Möchte der Kunde das Deutsch geglättet haben? (z.B. „Er hatte noch so‘n Defizit“ zu „Er hatte noch so ein Defizit“)

Man rechnet für eine Stunde einfache Transkription circa das 3 – bis 10-fache an Zeit, also circa 3 bis 10 Stunden. Für Ungeübte dauert es noch länger.

Also wenn Ihr ein Transkript habt, sind wir, der Schreibservice Kaufmann|Tischer da.